Vorderes Schloss © Stadt Mühlheim

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Museum Vorderes Schloss

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Schlossstraße, 78570 Mühlheim an der Donau

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Hinweis zu Öffnungszeiten:

An Feiertagen können die Öffnungszeiten abweichen.

Museum Vorderes Schloss © Stadt Mühlheim

Willkommen im Museum Vorderes Schloss

Das Museum im Vorderen Schloss in Mühlheim bildet zusammen mit dem Museum im Ifflinger Schloss in Fridingen das Museum Oberes Donautal. Beide Häuser zeigen neben einer Dauerausstellung auch jährlich mehrere Sonderausstellungen. ***Die Dauerausstellung im Museum im Vorderen Schloss beinhaltet vier Abteilungen:*** ***Stadt- und Herrschaftsgeschichte*** Mühlheim wurde vor 1241 von den Grafen von Zollern zur Stadt erhoben und gehörte seit 1409 den Freiherren von Enzberg. Diese ritterschaftliche Familie prägte die Geschichte der Stadt bis 1806. Das Verhältnis von Stadt und Herrschaft war durch die Stadtordnung von 1511 geregelt, blieb aber bis zuletzt gespannt. Die vom Handwerk geprägte Ackerbürgerstadt hatte im Dreißigjährigen Krieg schwer zu leiden und zählte beim Übergang an Württemberg 1805 nur 600 Einwohner. Die Industrialisierung des 19. Jahrhunderts verschaffte dem Ort einen Ausweg aus der traditionellen Armut. ***Kirchengeschichte und Volksfrömmigkeit*** Eine Abteilung dokumentiert die Kirchengeschichte und das religiöse Leben in Mühlheim seit dem Hochmittelalter. Ausgestellt sind liturgische Geräte, wertvolle Plastiken und Gemälde. Die kirchliche Ordnung der katholischen Herrschaft bestimmte das städtische Leben bis ins private Leben. Heiligenverehrung, Prozessionen und Wallfahrten prägten die barocke Volksfrömmigkeit. ***Wallfahrtskirche Welschenberg*** Unmittelbar nach dem Dreißigjährigen Krieg 1649 begann die Marienwallfahrt auf den Welschenberg zwischen Mühlheim und Fridingen. Die vom Haus Enzberg geförderte Wallfahrt erreichte im 18. Jahrhundert mit Besuchern aus Oberschwaben und dem Elsass ihren Höhepunkt. Die Napoleonischen Kriege bereiteten der Wallfahrt ein Ende, die letzte Messe fand im Jahr 1812 statt. ***Der Maler Josef Alfons Wirth*** Der Mühlheimer Bürgersohn Josef Alfons Wirth (1887-1916) erhielt seine künstlerische Ausbildung in Stuttgart bei Christian Landenberger. Zunächst in der Tradition des französischen Impressionismus stehend, folgte er ab 1912 seinem Freund Otto Meyer-Amden in den Mystizismus und experimentierte unter dem Einfluss Oskar Schlemmers mit dem Kubismus. Der frühe Tod Wirths an der Westfront 1916 beendete eine hoffnungsvolle Karriere. Ausstellungen des Mühlheimer Heimatvereins im Dachgeschoss sowie eine 2017 eröffnete Sammlung von Mineralien und Fossilien im Keller runden das museale Angebot ab. ***Führungen durchs Museum*** Führungen sind jederzeit nach Absprache möglich. Wenden Sie sich dafür ans Kulturamt (07463/9940-22) oder direkt an den [Heimatverein Mühlheim e.V.](https://www.heimatverein-muehlheim.de/). 

Quelle: DZT Knowledge Graph

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